Verfasst von: joanemarie | 13. Oktober 2008

Neues aus Potsdam und Babelsberg

Wer hätte das vor vielen Jahren gedacht, dass sich im ehemals armen Preußen,der „Streusandbüchse“ der Mark Brandenburg, gegenwärtig in den Medien die Meldungen über neue Industrievorhaben von Tag zu Tag häufen und dem Bürger das Gefühl geben, in einem immer wichtiger werdenden Bundesland zu leben. So war am 9.Oktober die Grundsteinlegung für ein AIP-Technologiezentrum für die Astrologie-forschung auf dem Babelsberg gelegt, das bis 2010 fertig gebaut werden soll. In der Geschichte der Astroforschung kann man von 1604 an mit der Entdeckung der Supernovae, später als Keplerstern berühmt geworden, 1701- Gründung der Yale- Universität, 1873- Geburt des 1. Astronoms, Karl Schwarzschild, bis hin zu Bruno-H.- Bürgel und der Wende von 1989 von einer herausragenden Entwicklung des „Wissenschaftsstandortes Potsdam“ sprechen.
Natürlich ist ein Neubau eines dreigeschossigen Gebäudes am Rande des Babelsberger Parks und in unmittelbarer Nähe historischer Häuser nicht unumstritten. Andererseits werden dann hier in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam und den anderen Firmen des Landes Brandenburg , die sich mit Faseroptik beschäftigen, „Technologien geschaffen für die Produkte von Übermorgen“.


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